WIR SIND FÜR SIE DA

Hygiene und Gesundheit haben bei unserer Arbeit allerhöchste Priorität - ganz besonders in den aktuellen „Corona-Zeiten“. Wir sind optimal darauf vorbereitet und sicher im Umgang mit Infektionsschutzmaßnahmen. Unsere ohnehin hohen Hygienestandards und Maßnahmen garantieren Ihnen größtmögliche Sicherheit.

Wir möchten, dass Sie wissen, dass Ihr Wohlbefinden bei uns stets an erster Stelle steht!

Unser Team steht Ihnen wie gewohnt telefonisch und per Mail zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Privater Zahnarzt Notdienst Köln Mitte - Hilfe beim Zahnnotfall

  • Auch das ganze Wochenende: Samstag, Sonntag und an Feiertagen.
  • Jeden Tag von 7 Uhr bis 22 Uhr.
  • Sonn- und Feiertags ausschließlich Notfallbehandlung

Es sind stets mindestens vier hoch qualifizierte Zahnärzte aller Fachbereiche anwesend, die Ihnen schnell bei sämtlichen Problemen helfen:

  • abgebrochene Zähne
  • Unfälle
  • verlorene Füllungen oder Kronen
  • starken Schmerzen 
  • akute Entzündungen
  • Probleme mit Inlays, Prothesen, Brücken oder Implantaten etc.
  • Rufen Sie an oder kommen bei Notfällen direkt vorbei.

Privater Zahnarzt Notdienst Köln - Notfalltipps bei Zahnschmerzen

Auch bei Zahnschmerzen es wichtig, zu wissen, wohin man sich im Notfall wenden kann. Doch welcher Zahnarzt Notdienst hat, ist manchmal nicht so leicht herauszufinden.
Unsere Praxisgemeinschaft in Köln bietet Ihnen einen täglichen Zahnarzt Notdienst von 7 bis 22 Uhr (auch an Feiertagen).

Um Sie vorab über die wichtigsten Notfälle zu informieren und um dem diensthabenden Zahnarzt schnell die erforderlichen Informationen über Ihren Notfall geben zu können, haben wir die 15 häufigsten Vorstellungsgründe im zahnärztlichen Notdienst für Sie zusammengestellt:

Eine angeschwollene Backe kann verschiedene Ursachen haben, ist aber meist die Folge einer bakteriellen Infektion.
Vor allem, wenn Übelkeit oder Fieber hinzukommen, sollten Sie dringend den zahnärztlichen Notdienst zur Abklärung aufsuchen. Meiden Sie bis dahin körperliche Anstrengung und kühlen Sie die Backe mit feuchtkalten Umschlägen.

Bei Schmerzen nach zahnärztlichen Eingriffen wie z. B. einer Wurzelspitzenresektion sollten Sie zunächst versuchen, sich durch kühlende Maßnahmen Linderung zu verschaffen. Vermeiden Sie körperliche Anstrengungen und nehmen Sie bei Bedarf ein Schmerzmittel ohne blutverdünnende Wirkung ein (siehe "Allgemeine Informationen zur Beachtung").

Vermeiden Sie Alkohol, Nikotin sowie Milchprodukte und mehlhaltige Nahrungsmittel für ein bis zwei Tage und sorgen Sie für eine möglichst gute Mundhygiene.

Sollten die Beschwerden sehr stark sein, stärker werden bzw. nach ein paar Tagen nicht abklingen, müssen Sie vor der geplanten Nachkontrolle zum Zahnarzt gehen.

Hier ist ein Besuch des zahnärztlichen Notdienstes immer anzuraten.

Das erneute Bluten einer zum Stillstand gekommenen Wundblutung, z. B. nach der Entfernung eines Zahnes, tritt manchmal nach etwa 2 bis 4 Stunden auf, wenn die gefäßverengende Wirkung des Lokalanästhetikums nachzulassen beginnt. Ist diese Blutung leicht und kommt bald wieder zum Stillstand, muss nicht sofort interveniert werden.

Tritt allerdings nach mehr als 12 Stunden erneut eine Blutung auf, kann eine Wundheilungsstörung vorliegen.

Beißen Sie eine halbe Stunde auf ein sauberes Stofftaschentuch oder eine Kompresse und versuchen Sie so, die Wunde zu komprimieren und die Blutung zum Stillstand zu bringen. Sollte dies nicht funktionieren, suchen Sie bitte den Zahnarzt auf.

Suchen Sie den Zahnarzt auf, um das verlorengegangene Element wieder zu befestigen und eine eventuell ursächliche Karies zu behandeln.
Wenn keine Gefahr des Einatmens oder Verschluckens gegeben ist (Kinder, orientierungslose Personen!), können Sie das Element mit Zahnpasta provisorisch befestigen.

Versuchen Sie zunächst vorsichtig, das zuvor gereinigte Element wieder einzusetzen. Ein wenig Zahnpasta kann bei der provisorischen Fixierung helfen.

Sollte dies nicht gelingen oder ist das Provisorium zerbrochen, suchen Sie Ihren Zahnarzt auf.

Durch Karies oder Materialermüdung kommt es hin und wieder zum Verlust von Füllungen. Kauen Sie keine harten Speisen, da der nun ungeschützte Zahn sehr empfindlich ist und zerbrechen könnte.

Mit zuckerfreiem Kaugummi kann die Abdeckung der ungeschützten Stelle erfolgen, bis der Zahnarzt den Zahn versorgt.

Hier ist meist eine zügige Vorstellung beim Zahnarzt notwendig.

Bei oberflächlichen Defekten kann es ausreichend sein, den Zahn zu glätten und mit einer kleinen Füllung zu versehen; in schwerwiegenderen Fällen liegt oft der Zahnnerv frei, was schnell behandelt werden sollte.

Bei schneller Vorstellung im zahnärztlichen Notdienst ist es oft möglich, den Zahn wieder einzusetzen.

In Schulen gibt es teilweise spezielle Zahnrettungsboxen, in denen der Zahn auf der Fahrt aufbewahrt werden kann, ansonsten verbringen Sie den Zahn in ein Gefäß mit gekühlter H-Milch. Fassen Sie den Zahn nicht an seiner Wurzel an und lagern Sie ihn nicht trocken

Diese Beschwerden treten oft bei Entzündungen der Zahnwurzel auf. Kühlen Sie den betroffenen Bereich, vermeiden Sie körperliche Anstrengung und suchen Sie einen Zahnarzt auf.

Karies, freiliegende Zahnhälse, überbelastete Zähne oder undicht gewordene Füllungen können für kälteempfindliche Zähne verantwortlich sein. Ein Zahnarztbesuch ist notwendig, um die Ursache zu finden und die Beschwerden behandeln zu können.

Bei Nervenentzündungen kommt es häufig zu einer Wärmeempfindlichkeit des betroffenen Zahnes. Vermeiden Sie Wärme und suchen Sie unbedingt einen Zahnarzt auf, auch wenn die Schmerzen plötzlich aufhören, denn in diesem Fall könnte der entzündete Nerv abgestorben sein und sich eine Vereiterung des Zahnes entwickeln.

Bei einer starken Nervenentzündung führt der Zahnarzt in der Regel eine Wurzelbehandlung durch.

Ist die Blutung mäßig und liegen keine anderen Beschwerden vor, handelt es sich beim Zahnfleischbluten meist nicht um einen Notfall.
Neben mechanischer Reizung bzw. Verletzung des Zahnfleisches, z. B. durch die Zahnbürste, kann auch eine Entzündung des Zahnfleisches (Parodontose) dafür verantwortlich sein.

Um eine Infektion des gereizten Zahnfleisches zu verhindern, ist eine gute Mundhygiene mit Zahnbürste, Zahnseide und Mundwasser sehr wichtig.

Decken Sie den betreffenden Bereich mit einem zuckerfreien Kaugummi ab und suchen Sie einen Zahnarzt auf, um das Problem zu beheben.

Suchen Sie den Zahnarzt auf. Dieser kann an Wochenenden oder Feiertagen mit einem Spezialkleber eine provisorische Reparatur durchführen.

Am nächsten Werktag sollte die Prothese dann von ihm in ein zahntechnisches Labor geschickt werden, wo sie professionell wiederhergestellt werden kann.

Gerade neue Prothesen verursachen oft unangenehme Druckstellen. Nehmen Sie die Prothese heraus und setzen Sie sie einige Stunden vor dem Zahnarztbesuch wieder ein, damit der Zahnarzt die Stellen erkennen und das Problem beheben kann.

Allgemeine Informationen zur Beachtung:
Zögern Sie nicht, den zahnärztlichen Notdienst aufzusuchen, auch wenn Sie sich nicht sicher sind. Die meisten Beschwerden lassen sich umso besser therapieren, je früher Sie kommen. Akute Zahnschmerzen können unter Umständen auch eine andere organische Ursache haben (z. B. Nasennebenhöhlenentzündung). Insbesondere bei einer vorausgegangenen Erkältung und Verschlimmerung der Beschwerden bei Lageveränderungen des Kopfes nach vorne-unten kann es ratsam sein, den Hausarzt bzw. einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt zu konsultieren. Bei der Verwendung von Schmerzmitteln ist zu beachten, dass Aspirin eine blutverdünnende Wirkung hat und daher nicht nach operativen zahnärztlichen Eingriffen (z. B. Entfernung eines Zahnes) eingenommen werden sollte. In diesem Fall ist es notwendig, auf andere Medikamente, z. B. Paracetamol oder Ibuprofen, auszuweichen. Das in Ihrem Fall am besten geeignete Medikament inklusive der richtigen Dosierung nennt Ihnen Ihr Zahnarzt oder Apotheker.


Ihre Zahnärzte in Köln Innenstadt

Dr. med. univ. Dr. med. dent. Thomas J. Pechacek

Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Paul-Ernst Bergerhoff

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Zahnarzt

Kamilla Nurtaeva

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  • individuelle & persönliche Beratung
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Kontakt

Zahnmedizinisches Versorgungszentrum
Köln-Ludwigstraße
Dr.med.univ. Dr.med.dent. Pechacek & Kollegen

Ludwigstraße 1
50667 Köln

Telefon: 0221 5714 3191
Fax: 0221 27 26 53
E-Mail: info@zahnzentrum-koeln-mitte.de

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